Jahrgang 2013
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Brühler Bilderbogen März 2013

Liebe Leser,
zu den Aufregern des letzten Monats zählte mit Sicherheit die offizielle Einweihung des „Braunkohle-Denkmals“ im Vorgarten des RWE Power-Gebäudes in der Comesstraße. Hauptinitiator für die Realisation des Projekts war der Brühler Heimatbund, der auch durch eine erfolgreiche Sponsorensuche unseres Bürgermeister Michael Kreuzberg unterstützt wurde. Das futuristisch anmutende Monument besteht aus einem Konstrukt von buntem Stahl und braunem Beton, in das Originalteile eines Schaufelradbaggers integriert wurden. Alles „Made in Brühl“.

Ausgerechnet am Rosenmontag überraschte Papst Benedikt XVI. die Weltöffentlichkeit mit der Ankündigung seines Rücktritts zum Monatsende. Das 85-jährige Weltoberhaupt der Katholiken ließ eine Erklärung veröffentlichen, in der er seinen Entschluss u.a. mit seinem hohen Alter und seinem Gesundheitszustand begründete.
Nach sechs Jahrhunderten ist er der erste Papst, der sein Amt niederlegt. 1415 war es Papst Gregor der XII., der zurücktrat. Acht Jahre nachdem die Bild-Zeitung die legendäre Überschrift druckte „Wir sind Papst“ wird nun in Kürze ein neuer Papst gewählt. Was bleibt von Benedikt? Wie beurteilen ihn die Menschen? Wie steht es um den Glauben, um die Kirche? Wir haben uns in der Brühler Innenstadt umgehört und überwiegend viel Sympathie für die Person Benedikts erfahren. Dagegen werden die Institution Kirche und deren Positionen kritisch bewertet.

 


 

Frank Milde:

Ich habe Respekt vor der Entscheidung des Rücktritts. Es ist mutig, sich einzugestehen, dass die Kräfte nachlassen. Er hat einen anderen Weg gewählt und sich erspart, am Ende tragisch und würdelos abzutreten. Der Papst ist ein Mensch. Generell würde es der Kirche gut zu Gesicht stehen, wenn sie sich so entwickeln würde, dass sie von der Bevölkerung verstanden wird. Sie müsste offener auf die Menschen zugehen und weniger bestrafen. Ich finde die Lebensleistung Jesus’ sehr gut.

 


 

 

Verlagssonderveröffentlichung

Der Frühling naht und es ist wieder Zeit, sich für anstehende Arbeiten im Garten und auf dem Balkon bestens zu rüsten: Wie sollen Garten, Balkon oder auch die Wohnung in diesem Jahr botanisch gestaltet werden?
Um einen Überblick über die vielzähligen „grünen“ Möglichkeiten zu geben, startet die Werbe- und Parkgemeinschaft Brühl e.V. (Wepag) wie in jedem Jahr einen dreitägigen Frühlingsmarkt, diesmal unter dem Motto „Frohe Farben und ein frischer Wind fürs Gemüt“, der am Freitag (15.3. von 14-20 Uhr), am Samstag (16.3. von 10-20 Uhr) und am Sonntag (17.3.von 11 -20 Uhr) in der Fußgängerzone stattfindet. Das Gesamtangebot wird mit leckeren Speisen und Getränken an vielen Ständen sowie auch einem Kinderkarussell perfekt abgerundet. Bis auf ganz wenige Ausnahmen öffnet an diesem Wochenende der gesamte Brühler Einzelhandel seine Tore: am Samstag bis 18 Uhr und am verkaufsoffenen Sonntag in der Zeit von 13 bis 18 Uhr.

Die Vielfalt des Brühler Einzelhandels
Mit seinem historisch gewachsenen Stadtkern, der besonders durch die zahlreichen inhabergeführten Einzelhandelsgeschäfte und eine vielfältige Gastronomie geprägt ist, zählt Brühl zu einer der beliebtesten Einkaufsstädte im Rhein-Erftkreis. In der großzügigen Fußgängerzone im Zentrum kann man gerade jetzt zur Frühlingszeit nach Herzenslust flanieren. Die Vielfalt und Spezialisierung des inhabergeführten Brühler Einzelhandels lässt für die Kundschaft aus nah und fern keine Wünsche offen. Gerade das Angebot topaktueller Damenmode von bekannten Herstellern kann sich sehen lassen (Unsere Leiste am Kopf dieser Seiten präsentiert Ihnen schon vorab die Modefarben der Saison). Stellvertretend für die vielen bekannten Geschäfte präsentieren Casablanca Mode, Uhlstr. 72, Uli's Mode, Uhlstr. 60, Moden Fassbender, Kölnstr. 53 und Chic Dessous, Kölnstr. 35 besten Fachhandel mit eigener Handschrift, der sich im Angebot für die modebewusste Kundin wohltuend ergänzt. Mit Mode wird heute schließlich ein individuelles Lebensgefühl verbunden, sie ist zum Glück nicht mehr eine Frage von Lebensjahren. Gerade auch im Hinblick auf modische Schuhe, die bei einer der ersten Adressen in Brühl, Schuhe Winterscheid, Steinweg 22, für Damen und Herren zu finden sind.

„Spezialisiert und kundenorientiert“

Der Küchenwicht in der Uhlstraße 66 ist das Brühler Fachgeschäft, das für seine große Auswahl an qualitativ hochwertigen „Küchenhelfern jeder Art“ bekannt ist. Der Küchenwicht wird vom gelernten Koch Helmut Wichterich geführt, der auf Grund seiner langjährigen Berufserfahrung nicht nur auf einen hohen Qualitätsstandard seines großen Warenangebots renommierter Hersteller achtet, sondern auch in der Lage ist, kompetent zu beraten. Zum diesjährigen Frühlingsmarkt hat sich der Küchenwicht etwas Besonderes ausgedacht: Er eröffnet am 16.-17. März die Grillsaison direkt vor seinen Geschäft. Grillmeister Oliver Böttcher wird dann viele leckere Grill-Tipps verraten und gleichzeitig auch die neue Grill-Generation von Rösle präsentieren.

„Jetzt noch mehr Hingucker”
Rechtzeitig zum Frühlingsmarkt ist der Umzug geschafft - und das Ergebnis kann sich sehen lassen! Der Hingucker, das Fachgeschäft für Mode, Wohnen und Schenken in der Uhlstr. 67 in Brühl, präsentiert sein ausgefallenes Sortiment nun in neuen, größeren Geschäftsräumen. „Das wurde auch Zeit“, so Inhaberin Claudia Wesseler. Aufgrund der stetigen Erweiterung des Angebotes in den Bereichen Mode und Accessoires war es eng geworden in den alten Geschäftsräumen. „Nun können wir der wachsenden Nachfrage gerecht werden und die Ware optimaler präsentieren.“ Am meisten hat sie sich über das Mitfiebern ihrer Kunden gefreut, die zur Wiedereröffnung mit zahlreichen Blumen und Aufmerksamkeiten Glück wünschten. Zum Frühlingsmarkt gibt es wieder attraktive Hingucker zu Sonderpreisen.

Testschläfer gesucht 2013
Das bekannte Brühler Fachgeschäft Betten Meyers startet zum Frühlingsmarkt gemeinsam mit Lattoflex, dem führenden Hersteller für rückengerechte Bettsysteme die Aktion „Testschläfer gesucht 2013“. Mit dieser Aktion wird gleichzeitig die größte Schlafstudie im deutschsprachigen Raum durchgeführt. Das wissenschaftliche Interesse gilt der Frage: Welche Auswirkung hat das neue Lattoflex-Bettsystem auf die Schlafqualität und morgendliche Rückenschmerzen? Für die Studie werden insgesamt etwa 250 Testschläfer ausgelost, die ihre Erfahrungen mit dem Lattoflex-Bettsystem auf einem Test-Fragebogen dokumentieren.
Bei ordnungsgemäßer Durchführung können die Testschläfer das Bettsystem im Wert von ca. 1.600,- Euro behalten. Wer sich nun als Testschläfer bewerben möchte, kann dies direkt im Fachgeschäft Betten Meyers, Uhlstr. 78.

„Temperamentvoll, fantasievoll, experimentierfreudig“

Seit neun Jahren setzt das Internationale Konzert- und Meisterkursfestival KONTUREN innovative Impulse in der klassischen Festivallandschaft. Internationale Solisten, präsent auf den großen Konzertbühnen der Welt, sind hautnah als Solisten oder im Ensemble in der intimen Atmosphäre des Max Ernst Museum Brühl zu erleben. Die Konzerte der KONTUREN überzeugen mit ausgefallenen Programmen von Klassik bis Moderne, interessanten Kombinationen und klassischen Highlights.

Das Brühler ZOOM Kino lädt gemeinsam mit Glaewe's Restaurant zur beliebten Reihe „Film&Menü“ ein. Der kulinarische Blick geht diesmal hinter die Kulissen des Pariser Élysée-Palastes in Paris.

Der Film „Die Köchin und der Präsident“, Regie  Christian Vincent, mit Catherine Frot, Jean d'Ormesson und Hippolyte Girardot, beruht auf der wahren Geschichte von Danièle Delpeuch, der Leibköchin des früheren Präsidenten Mitterrand. Wieder gibt es zwei Termine für „Film&Menü“, am Sonntag, den 14. April um 11 und 17 Uhr. Im Anschluss an das Kino zaubert Chefkoch Hans Glaewe im Glaewe‘s (Balthasar-Neumann-Platz 34) ein französisches 4-Gänge-Menü. Die Karten kosten 45 Euro und sind im ZOOM Kino erhältlich.

Neue Akustik-Konzertreihe im Cultra
Am 15. März startet die neue Akustik-Konzertreihe „Cultrapalooza“ im Jugendkulturhaus Password Cultra in der Schildgesstraße 112. Drei aufstrebende junge Bands präsentieren ihre besten Songs in einem sehr reduzierten Akustik-Gewand. Mit dabei sind AnnenMayKantereit, Kleinstadtpoeten und Kirkwood Gaps. Einlass ist um 19.30 Uhr, das Konzert beginnt um 20.30 Uhr. Karten kosten 8 Euro/ermäßigt 5 Euro an der Abendkasse.

Das musikalisches Trio AnnenMayKantereit im Akustikformat spielt hauptsächlich Guerilla-Konzerte und berührt sowohl Seele als auch Ohren mit einer gelungenen Mischung aus Folk, Pop, Soul und klassischem Singer- und Songwritertum. Henning Mays eindringliche Stimme erobert Herz und Gehörgang innerhalb von Millisekunden und macht jedes Konzert der jungen Band für alle Musikliebhaber zu einem unvergesslichen Erlebnis. Nur ausgestattet mit Mundharmonika, Gitarre, Cajon und den eigenen Stimmen ziehen die drei Künstler von Stadtteil zu Stadtteil und improvisieren dabei fast ausschließlich auf eine Art und Weise, bei der sich selbst ausgebildete Jazzmusiker  im nächsten Gebüsch verstecken.

Danach stehen die „Kleinstadtpoeten“ auf der Bühne. Kleinstadtpoeten –  der Name ist Programm. Denn mit viel Poesie und dem Fokus auf ihren Texten, schreibt das Akustik-Duo seine Geschichten. So minimalistisch die Besetzung dieser Band, umso vielfältiger ist ihre Musik, die beweist, dass es nicht mehr bedarf als zehn Saiten und einer markanten Stimme, um die Zuhörer zu berühren. Gegründet im Frühjahr 2012, ging der Weg steil nach oben. Beginnend als Support-Act auf der Deutschlandtour der Berliner Indie-Rap Band „The Love Bülow“, spielten sich die beiden in die Herzen vieler Großstädte von München bis Berlin. Beendet wurde das Debütjahr mit der ersten eigenen EP und dem Gewinn des Musikwettbewerbs der Berliner Festspiele. Und eines ist sicher: 2013 wird mindestens genauso ereignisreich!

Zum Abschluss sind „Kirkwood Gaps“ zu sehen. „Wir machen das so, wie wir wollen“, sagen die drei Jungs und konnten dies schon als Gewinner des „Popmotor“-Bandcontest unter Beweis stellen. Als Belohnung folgte ein erfolgreicher Auftritt bei der Bonner Rheinkultur. Mit neuer Besetzung und gleicher Philosophie machen sie jetzt weiter. Das erste Album der Bonner Band „Mind The Gaps“ zeigt die Vielfalt der musikalischen Einflüsse der drei Studenten, die im Jahr 2009 mit ihrer Musik Aufmerksamkeit erregen und viele Konzerte geben wollen. Die nächsten Aufnahmen stehen schon in den Startlöchern und die neuen Songs lassen nicht auf sich warten.

Das Max Ernst Museum Brühl des LVR zeigt vom 24. Februar bis 23. Juni die Ausstellung „Entdeckungsfahrten zu Max Ernst – Die Sammlung Peter Schamoni“. Die Ausstellung präsentiert über 80 Werke, darunter Gemälde, Collagen, Assemblagen, Einzelgraphiken und Plastiken von Max Ernst. Die Arbeiten stammen alle aus der Sammlung von Peter Schamoni, die das Max Ernst Museum Brühl des LVR zum ersten Mal vollständig und in allen ihren Facetten vorstellt.

Die Werkauswahl wird darüber hinaus durch eine Fülle fotografischer Porträts sowie persönlicher Dokumente der Freundschaft zwischen dem Ausnahmekünstler und dem Filmemacher und passionierten Sammler ergänzt. Museumsdirektor Dr. Achim Sommer und der wissenschaftliche Leiter Dr. Jürgen Pech konzipierten diese Ausstellung als „eine Hommage an Peter Schamoni, der als Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Max Ernst dem Museum von Beginn an eng verbunden war, und der leider im Juni 2011 nach einer kurzen, schweren Krankheit verstarb“. Zusammen mit Sebastian Schnitzenbaumer, dem einzigen Sohn Schamonis, sichteten sie den umfangreichen Nachlass.
Schamoni wurde 1934 in Berlin als Sohn des Filmemachers Victor Schamoni und der Schauspielerin und Drehbuchautorin Maria Vormann in eine Familie von Cineasten hineingeboren. Er studierte ab 1954 Publizistik sowie Theater-, Literatur- und Kunstgeschichte und arbeitete als Regieassistent an den Staatstheatern in Stuttgart und München. In den folgenden Jahren entstand eine Vielzahl an prämierten Dokumentar- und Spielfilmen (u.a. „Zur Sache Schätzchen“, der 1968 über drei Millionen Besucher in die deutschen Kinos lockte). International bekannt wurde der Filmautor und Regisseur Peter Schamoni insbesondere durch seine eindrucksvollen filmischen Künstlerporträts von Caspar David Friedrich, Niki de Saint Phalle, Friedensreich Hundertwasser, Robert Schumann und Fernando Botero. Für seinen Dokumentarfilm über Hundertwasser wurde er für den Oscar nominiert.

Vor fünfzig Jahren reiste der junge Filmemacher in die französische Touraine, um seinen ersten Dokumentarfilm über den Dadaisten und Surrealisten Max Ernst zu drehen. Es entstand der Kurzfilm „Entdeckungsfahrten ins Unbewußte“, in dem der Künstler seine Techniken der Collage und Frottage erläutert und Einblick in sein Leben und Werk gibt. Diese Begegnung war der Beginn einer lebenslangen Freundschaft und Faszination, der weitere einfühlsame Dokumentationen bis zu dem großen Kinofilm „Mein Vagabundieren – Meine Unruhe“ (1991) zum 100. Geburtstag des Künstlers folgten.
Schamonis Begeisterung für Max Ernst konzentrierte sich aber nicht nur auf die biographische Seite und den persönlichen Umgang, sondern führte auch zu einer umfangreichen Sammlung. Ein persönlicher Aspekt dieser Kollektion erschließt sich zu einem gewissen Teil aus der Perspektive des Filmemachers, der zu den Werken, deren Entstehen er unmittelbar beobachten und filmisch dokumentieren konnte, ein besonderes Verhältnis entwickelte. Viele Motive seiner Filme finden sich dementsprechend in seiner Sammlung wieder.
„Nach der Ausstellung wird die gesammte Sammlung nicht zurück ins Depot gehen“, versprach Dr. Achim Sommer. Einige Werke werden immer wieder im Rahmen der „Schausammlung im Wechsel“ in die Dauerausstellung des Museums integriert. Die Sammlung Schamoni verbleibt als Dauerleihgabe beim Museum.
Begleitend wird der Film „Mein Vagabundieren – Meine Unruhe“ in der Ausstellung gezeigt. In einer Reihe werden weitere Künstlerfilme von Schamoni präsentiert. Die Termine der werden auf der Museumshomepage bekannt gegeben.

Bernhard Münch berichtet aus dem Archiv von Jakob Sonntag (1902-1991)


Auch wenn Ostern und andere christliche Hochfeste in unserer Zeit für viele nicht mehr die Bedeutung haben wie noch vor 100 Jahren, so ist es doch hochinteressant zu sehen, welche Spuren des christlichen Lebens sich in Brühl finden ließen und lassen.

(tg) Daniela Kilian wurde 1973 in Köln geboren, wuchs aber in Brühl auf. Nach dem Abitur 1992 am Max Ernst Gymnasium studierte sie „Verwaltungsrecht“ an der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung. Zunächst arbeitete sie anschließend bei der Bezirksregierung Köln. Seit 2001 ist sie bei der Stadt Brühl beschäftigt. Parallel zu ihrer Tätigkeit absolvierte Daniela Kilian ein berufbegleitendes Masterstudium, das sie mit dem „Master of European Administrative Management“ abschloss.

Bis 24. März wird in den Räumen des Brühler Kunstvereins in der Alten Schlosserei des Marienhospitals, Clemens-August-Straße 24 die Ausstellung „Seitenstich“ von Carola Willbrand präsentiert.

Carola Willbrand ist eine figürlich arbeitende Künstlerin. Als Bildhauerin befasst sie sich seit vielen Jahren mit der Metamorphose des Materials.
Auf Papier, Tapete oder Fotos verbindet sie mit der Nähmaschine Kleidungsstücke und andere Materialien des täglichen Gebrauchs zu Skulpturen. Mit Fäden hat die Kölner Künstlerin die weichen Stoffe vernäht, umschlungen, eingeschnürt, mit Zeichnungen oder schwarz/weiß Fotos ergänzt und überlagert. Im künstlerischen Prozess werden aus weichen Stoffen feste Formen. Der Faden gibt den Skulpturen Halt und Form, denn er ist es, der die Welt zusammenhält. Im Werk von Carola Willbrand ist er ein zentraler Aspekt als Metapher für den Lebensfaden.
Im Brühler Kunstverein zeigt die Künstlerin Zeichnungen und skulpturale Arbeiten wie das „Lichtmedaillon“, genäht aus einem getragenen Kleidungsstück und einem bearbeiteten s/w-Foto. Weitere Werke zeigen Texte auf Lochkarten oder Tapeten genäht, deren Aufhängungen – Strippen, Fäden, Seile aller Art – deutlich sichtbar sind. Die Finissage mit Künstlergespräch findet am Sonntag, 24. März um 15 Uhr statt.