Jahrgang 2013
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(tg) Hannelore Zilken wurde 1948 in Brühl geboren und lebte auch einige Zeit in Brühl-Heide. Heute ist sie verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt in Liblar. Die gelernte Krankenschwester arbeitete einige Jahre im Brühler Marienhospital, weil sie gerne mit Menschen zu tun hat. Auch ihre Theaterleidenschaft war schon sehr frühzeitig ausgeprägt. Neben ihrer Ausbildung zur Krankenschwester absolvierte sie daher auch eine zur Theaterpädagogin. 1981 wurde sie Mitglied des Kleinen Theater Brühl (KTB). Sie spielte in zahlreichen Produktionen des KTB mit, ist aber auch bis heute etwa in dem vom Brühler Theater Team aufgeführten Stück „Schule der Amazonen“ immer wieder einmal zu sehen.

In der Volkshochschule in Erftstadt leitet sie eine Theatergruppe, die sich den Namen „Amathe“ gegeben hat. Und in Brühl ist sie derzeit hinter den Kulissen aktiv. Hannelore Zilken führt Regie bei dem Stück „An der Arche um Acht“ von Ulrich Hub. An den ersten beiden Oktoberwochenenden (5./6. Oktober und 12./13. Oktober jeweils um 16:30 Uhr, an den beiden Sonntagen auch zusätzlich um 11 Uhr) wird das Stück für Kinder und Erwachsene in der Galerie am Schloss gezeigt. „Es geht um Gott, Glaube, Mut und Freundschaft, Streit und Versöhnung. Es gibt witzige Dialoge, tolle Sprüche, es werden auch einige Lieder gesungen“, erzählt Hannelore Zilken, die sich im September auf die intensiven Proben in einer harmonischen Gruppe freut.
In dem Stück geht es um drei Pinguine, die sich langweilen und miteinander streiten. Dann erscheint eine weiße Taube, die ihnen die Nachricht bringt, dass die Welt untergeht, es aber für zwei Pinguine Tickets für die Arche gibt. Was aber machen sie nun mit dem dritten Pinguin? Es spielen Gabriele Kauka als Taube, Monika Nicolaij, Marco Reinhardt und Ralf Wissendorf als die drei Pinguine. Für Hannelore Zilken ist es die erste „richtige“ Regiearbeit beim KTB, allerdings war sie schon einmal beim Stück „Theater in fünf Gängen“ für einen Einakter verantwortlich.
Karten sind zum Preis von 5 Euro für Kinder, bzw. 8 Euro für Erwachsene ab Anfang September im Naturkostladen, der Buchhandlung Brockmann, der Buchhandlung/Antiquariat Eule, sowie der Tanzschule Breuer erhältlich.

Ich „arbeite“ in Brühl seit ....
1981 beim Kleinen Theater Brühl. Ich bin gebürtige Brühlerin, wohne aber schon seit langer Zeit in Liblar.

Am besten gefällt mir an Brühl ....
das schöne Zentrum, von dem man aus direkt in den Schlosspark gehen kann. Das Schloss ist so schön „greifbar“.

In Brühl vermisse ich ....

eigentlich nichts. Allerdings gab es früher mehr kleine Boutiquen.

Mein Lieblingsplatz in Brühl ist der ....
Schlosspark im Frühling, wenn die Gärtner ihn wieder schön gestaltet haben.

Wenn ich in Brühl ausgehe, zieht es mich ins ....
Bermuda-Dreieck, früher nach Premieren auch gerne ins Dadamax.

Am Brühler Vereinsleben beteilige ich mich aktiv ....
im Kleinen Theater Brühl, in dem ich einfaches Mitglied bin. Außerdem spiele in Tennis im TC Liblar.

Von der Kommunalpolitik erwarte ich, ....

dass die Fahrradwege besser gepflegt werden und das Wegenetz ausgebaut wird.

Meine Einstellung zur Kirche ist ....
seit einigen Jahren wieder positiv. Ich lese seitdem wieder in der evangelischen Kirche in Lechenich. Der Pfarrer war in meiner Theatergruppe. Ich habe dann wieder den Weg zur Kirche gefunden und mich ihr zugewandt.

An den tollen Tagen findet man mich ....
gerne zuhause oder im Kurzurlaub. Früher habe ich gerne gefeiert, heute würde ich nur noch in einer Gruppe feiern.

Leuten, die Brühl nicht kennen, beschreibe ich die Stadt als ....
knuffige Stadt, die alles bietet. Man braucht eigentlich kein Auto, weil man alles zu Fuß erreichen kann.

Am besten abschalten kann ich beim ....

Tennisspielen und bei der Gartenarbeit. Ich mag das Blühende und finde das einfach schön.

Das letzte Mal so richtig geärgert habe ich mich über ....
einen Drängler auf der Luxemburger Straße, der dicht aufgefahren ist.

Mein letzter Kinofilm war ....
Vor langer Zeit im ZOOM Kino „Brot und Tulpen“.

Mein letztes Buch war ....

„Neukölln ist überall“ von Heinz Buschkowsky, dem Bürgermeister von Neukölln. Das ist ein sehr interessantes Buch, in dem die Zustände in Neukölln und die Angst der Einwohner vor dem Fremden beschrieben werden.

Die Ergebnisse des 1. FC Köln interessieren mich ....

schon. Ich gucke mir gerne Fußball im Fernsehen an.